Was ist ein Weltkirchlicher Friedensdienst?
Du kannst dir vorstellen, dich in einem völlig fremden Land ein Jahr lang einzubringen und den Alltag mitzuerleben? In einer neuen Sprache, einem ungewohnten Klima und einer fremden Kultur einzutauchen?Der Weltkirchlichen Friedensdienst (WFD) kann für dich eine einmalige Zeit werden und das ganze Leben in eine neue Perspektive rücken.
Der WFD ist in erster Linie als ein Jahr der Orientierung gedacht, in dem viele Erfahrungen in einer völlig neuen Umgebung gemacht werden können. Und natürlich lernt man in einem solchen Dienst viel über sich selber: „Wo sind meine Stärken? Wie wirke ich auf andere? Was fällt mir noch schwer?“Darüber hinaus ist der Weltkirchliche Friedensdienst auch ein bewusstes Zeichen der Solidarität. Junge Menschen packen an um etwas gegen Ungerechtigkeiten in der Welt zu tun. Deshalb heißt WFD auch:
Mitleben: Durch das gemeinschaftliche Wohnen in Familien, im Pfarrhaus oder im Projekt wird die Einführung in die fremde Mentalität erleichtert. Die Freiwilligen erfahren Rückhalt. Sie werden von Vertrauenspersonen begleitet, mit der die gemeinsamen Erfahrungen reflektiert werden können.
Mitbeten: Die befreiende Botschaft Jesu ist Grundlage für einen Einsatz. Der Weltkirchliche Friedensdienst ist besonders für junge Menschen geeignet, die bereit sind ihren Glauben mit anderen zu teilen.
Mitarbeiten: Ein Jahr ist wenig Zeit, um eine große eigenständige Arbeit zu leisten, da sich die Freiwilligen erst an das ungewohnte Klima, die neue Sprache und die andere Mentalität der Menschen gewöhnen müssen. Es geht darum mit offenen Augen und Ohren an der Arbeit der Menschen in den Einsatzländern teilzunehmen und auf diese Weise Erfahrungen zu machen, die hier in Deutschland wieder eingebracht werden können.
Impressionen & Stimmen zum Weltkirchlichen Friedensdienst!
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